Vorwort
Entrümpeln
befreit - Die Kunst des
Loslassens
"Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt."
(chinesisches Sprichwort)
Jeder besitzt Dinge, die man nicht braucht. Sie rauben Platz und bringen Unordnung. Sie stehen neuen Ideen im Weg. Nehmen Sie sich die Zeit zu entrümpeln. Schaffen Sie Platz für Neues!
Natürlich ist es nicht immer einfach, sich von unnützen oder alten Besitztümern, Verhaltensweisen oder auch Gewohnheiten zu trennen. Hier helfen Ihnen meine Tipps und Tricks, mit denen auch Sie das Entrümpeln erfolgreich umsetzten können. Außerdem gibt es professionelle Entrümpelungsprofis, die mit persönlicher Beratung und Kursen weiter helfen können.
Beginnen Sie noch heute die Reise in ein ballastfreies Leben, Sie sind es wert!
Ihre Doris Rapp
"Auch die längste Reise beginnt mit dem ersten Schritt."
(chinesisches Sprichwort)
Jeder besitzt Dinge, die man nicht braucht. Sie rauben Platz und bringen Unordnung. Sie stehen neuen Ideen im Weg. Nehmen Sie sich die Zeit zu entrümpeln. Schaffen Sie Platz für Neues!
Natürlich ist es nicht immer einfach, sich von unnützen oder alten Besitztümern, Verhaltensweisen oder auch Gewohnheiten zu trennen. Hier helfen Ihnen meine Tipps und Tricks, mit denen auch Sie das Entrümpeln erfolgreich umsetzten können. Außerdem gibt es professionelle Entrümpelungsprofis, die mit persönlicher Beratung und Kursen weiter helfen können.
Beginnen Sie noch heute die Reise in ein ballastfreies Leben, Sie sind es wert!
Ihre Doris Rapp
(Er)kennen Sie die Schattenseiten von zuviel Besitz
Ein Zuviel an Besitz
- erhöht den Putzaufwand
- kostet Geld
- kostet Zeit
- belastet Körper und Seele
Kategorien von Gerümpel
Wie erkennen wir
Gerümpel, Krutsch und Krempel? Gerümpel ist nicht
immer gleichzusetzen mit Ordnung und Sauberkeit. Auch
in einer aufgeräumten Wohnung kann viel Gerümpel
sein.
Was bei dem einem unter die Kategorie Gerümpel fällt, kann bei dem anderen ein Schatz sein.
Es gibt verschiedene Kategorien von Gerümpel und Krempel.
Was bei dem einem unter die Kategorie Gerümpel fällt, kann bei dem anderen ein Schatz sein.
Es gibt verschiedene Kategorien von Gerümpel und Krempel.
- Dinge, die man nicht braucht oder nicht liebt
- Dinge, die unordentlich oder schlecht organisiert sind
- Zu viele Dinge auf zu engem Raum
- Alles was nicht zu Ende gebracht wird
- Kaputte Dinge
Mit System entrümpeln – Die Vier-Kisten-Methode
Es ist egal wo Sie
anfangen. Wichtig ist, dass Sie anfangen! Stecken Sie
kleine aber konkrete Ziele!
Fangen Sie z. B. mit einer Schublade an. Diese Schublade aber machen Sie perfekt. Oder Sie nehmen sich eine Hälfte des Kleiderschrankes vor, räumen diese aber perfekt auf! Räumen Sie Ihr Entrümpel-Objekt (z. B. eine Schublade oder das Regal) vollständig aus. Putzen Sie es sauber und schon haben Sie ein kleines Erfolgserlebnis! Teilen Sie nun die ausgeräumten Dinge einem von vier Stapeln oder Kisten zu.
1. Die Schatzkiste
Hier kommt alles hin, was Sie wirklich lieben und/ oder brauchen. Seien Sie kritisch! Entscheiden Sie sich bei jedem Gegenstand innerhalb einer Minute.
2. Die Verkaufs- oder Verschenkkiste
Hier kommen die Dinge hinein, die noch in Ordnung sind und die Sie entweder verschenken oder verkaufen möchten. Aber Vorsicht! Setzen Sie sich einen Zeitraum, in dem Sie die Sachen auch wirklich abgeben. Ist dieser Zeitraum verstrichen und sind die Gegenstände immer noch in Ihrem Besitz, sollten Sie in den Müllcontainer.
3. Die Müllkiste
Hier landet alles, was Sie nicht mehr brauchen, kaputt oder auch unvollständig ist. Sie sollten ihre Müllkiste schnell entsorgen, damit Sie nicht in Versuchung kommen, Sie wieder auszuräumen.
4. Die Zwischenlagerkiste
Gegenstände, bei denen Sie sich in einer Minute nicht entscheiden können dürfen in die Zwischenlager-Kiste.
Packen Sie diese Gegenstände in einen Karton, verschließen und beschriften Sie diesen und räumen ihn in den Keller oder auf den Speicher. Haben Sie die Sachen nach einem halben Jahr (längstens nach einem Jahr) nicht vermisst, kommt der ungeöffnete Karton in den Müllcontainer.
Tipp: Machen Sie Vorher-Nachher-Fotos von Ihren Entrümpelungsaktionen. Das hebt die Stimmung und macht Lust auf mehr.
Fangen Sie z. B. mit einer Schublade an. Diese Schublade aber machen Sie perfekt. Oder Sie nehmen sich eine Hälfte des Kleiderschrankes vor, räumen diese aber perfekt auf! Räumen Sie Ihr Entrümpel-Objekt (z. B. eine Schublade oder das Regal) vollständig aus. Putzen Sie es sauber und schon haben Sie ein kleines Erfolgserlebnis! Teilen Sie nun die ausgeräumten Dinge einem von vier Stapeln oder Kisten zu.
1. Die Schatzkiste
Hier kommt alles hin, was Sie wirklich lieben und/ oder brauchen. Seien Sie kritisch! Entscheiden Sie sich bei jedem Gegenstand innerhalb einer Minute.
2. Die Verkaufs- oder Verschenkkiste
Hier kommen die Dinge hinein, die noch in Ordnung sind und die Sie entweder verschenken oder verkaufen möchten. Aber Vorsicht! Setzen Sie sich einen Zeitraum, in dem Sie die Sachen auch wirklich abgeben. Ist dieser Zeitraum verstrichen und sind die Gegenstände immer noch in Ihrem Besitz, sollten Sie in den Müllcontainer.
3. Die Müllkiste
Hier landet alles, was Sie nicht mehr brauchen, kaputt oder auch unvollständig ist. Sie sollten ihre Müllkiste schnell entsorgen, damit Sie nicht in Versuchung kommen, Sie wieder auszuräumen.
4. Die Zwischenlagerkiste
Gegenstände, bei denen Sie sich in einer Minute nicht entscheiden können dürfen in die Zwischenlager-Kiste.
Packen Sie diese Gegenstände in einen Karton, verschließen und beschriften Sie diesen und räumen ihn in den Keller oder auf den Speicher. Haben Sie die Sachen nach einem halben Jahr (längstens nach einem Jahr) nicht vermisst, kommt der ungeöffnete Karton in den Müllcontainer.
Tipp: Machen Sie Vorher-Nachher-Fotos von Ihren Entrümpelungsaktionen. Das hebt die Stimmung und macht Lust auf mehr.
Gerümpelfrei bleiben (werden) – Strategien für die Zukunft
Ändern Sie Ihr
Konsumverhalten! Fangen Sie sofort an, Gerümpel zu
vermeiden! Kommt etwas Neues ins Haus, verlässt etwas
Altes das Haus.
Fragen zur Kaufentscheidung:
Wenn nichts mehr reinkommt und man regelmäßig wenigstens eine Mülltüte entrümpelt wird das Gerümpel weniger!
Fragen zur Kaufentscheidung:
- Brauche ich den Gegenstand wirklich?
- Erleichtert mir der Gegenstand wirklich die Arbeit und das Leben?
- Macht mich
der Gegenstand glücklich?
Wenn nichts mehr reinkommt und man regelmäßig wenigstens eine Mülltüte entrümpelt wird das Gerümpel weniger!
Das SWR4 Interview
SWR4-Interview vom 10 Sep. 2007 anhören:

Frage: "Warum fällt es vielen Menschen so schwer, ihren Keller oder Dachboden zu entrümpeln?"
Antwort: Der Mensch ist von Natur aus Jäger und Sammler.
Wir glauben, viele Dinge noch einmal gut gebrauchen zu können. Sie haben schließlich Geld gekostet oder sind noch tadellos.
Wir glauben, der nächsten Generation mit diesen Dingen etwas gutes zu tun.
Das ist oft Wunschdenken. Viele wollen diese Sachen gar nicht haben. Z. B. hat die Tochter schon lange eine eigene Wohnung und gar keinen Platz.
Eine andere starke Motivation Dinge aufzubewahren sind die Erinnerungen, die wir damit verbinden. Wir möchten an den alten Zeiten festhalten.
Wir befürchten mit den Dingen auch die schönen Erinnerungen zu verlieren.
Frage: "Sagt dieses Festhalten-Wollen auch etwas über den Charakter des Menschen aus?"
Antwort: Menschen, denen es schwer fällt, Dinge wegzuwerfen oder wegzugeben sind eher sicherheits- aber auch vergangenheitsorientiert.
Ihnen fällt es schwer loszulassen.
Wer zu stark an der Vergangenheit festhält, verbaut sich den Blick auf die Zukunft. Er beraubt sich seiner Energien
und wird lethargisch.
Bei meiner täglichen Arbeit stelle ich immer wieder fest, dass solche Menschen oft von einem schlechten Gewissen geplagt werden. Nach dem Motto
"Eigentlich müßte ich ja mal entrümpeln."
Zusammenfassend: Wer sein Haus entrümpelt, entrümpelt auch sein Leben. Wir bei Rappsodie bringen es auf den Punkt: "Ordnung macht sexy".
Wer mit sich im Reinen ist, strahlt es auch nach außen aus.
Frage: "Was kann man tun, um Entrümpeln zu lernen?"
Antwort: Setzen Sie sich kleine, aber realistische Ziele. Starten Sie mit einer Schublade, nicht mit dem Dachboden. Gerümpel gibt es im ganzen Haus.
Folgende Fragen helfen Ihnen zu entscheiden, was bleiben darf und was weg muß:
Habe ich es gebraucht?
Werde ich es wieder brauchen?
Ist die Sache alt, häßlich, kaputt oder unpraktisch?
Wir bei Rappsodie arbeiten nach der 4-Kisten-Methode.
Die erste Kiste ist die Schatzkiste. Hier kommt alles hinein, was Sie lieben und brauchen.
Die zweite Kiste ist die Verkaufs- oder Verschenkkiste. Alles was Sie innerhalb von 3 Monate nicht verschenkt oder verkauft haben wird entsorgt.
Die dritte Kiste ist die Müllkiste. Alles, was Sie nicht mehr brauchen oder kaputt ist, kommt in den Müll.
Die vierte Kiste ist die Zwischenlagerkiste. Gegenstände, bei denen Sie sich nicht entscheiden können, dürfen in die Zwischenlagerkiste. Diese wird verschlossen und mit Datum versehen. Haben Sie die Sachen aus dieser Kiste nach 6 Monaten nicht vermißt, ist es Zeit, sie ungeöffnet in den Müll zu werfen.
Mit dieser Methode gehen Sie Schublade für Schublade, Schrank für Schrank durch. Und Sie werden merken: entrümpeln fällt mit jeder Schublade oder jedem Schrank immer leichter.
Schaffen Sie das Entrümpeln nicht allein, holen Sie sich Unterstützung. Helfen können Freunde nach dem Motto: "Erst entrümpeln wir Deinen Dachboden, dann meinen Dachboden."
Frage: "Warum fällt es vielen Menschen so schwer, ihren Keller oder Dachboden zu entrümpeln?"
Antwort: Der Mensch ist von Natur aus Jäger und Sammler.
Wir glauben, viele Dinge noch einmal gut gebrauchen zu können. Sie haben schließlich Geld gekostet oder sind noch tadellos.
Wir glauben, der nächsten Generation mit diesen Dingen etwas gutes zu tun.
Das ist oft Wunschdenken. Viele wollen diese Sachen gar nicht haben. Z. B. hat die Tochter schon lange eine eigene Wohnung und gar keinen Platz.
Eine andere starke Motivation Dinge aufzubewahren sind die Erinnerungen, die wir damit verbinden. Wir möchten an den alten Zeiten festhalten.
Wir befürchten mit den Dingen auch die schönen Erinnerungen zu verlieren.
Frage: "Sagt dieses Festhalten-Wollen auch etwas über den Charakter des Menschen aus?"
Antwort: Menschen, denen es schwer fällt, Dinge wegzuwerfen oder wegzugeben sind eher sicherheits- aber auch vergangenheitsorientiert.
Ihnen fällt es schwer loszulassen.
Wer zu stark an der Vergangenheit festhält, verbaut sich den Blick auf die Zukunft. Er beraubt sich seiner Energien
und wird lethargisch.
Bei meiner täglichen Arbeit stelle ich immer wieder fest, dass solche Menschen oft von einem schlechten Gewissen geplagt werden. Nach dem Motto
"Eigentlich müßte ich ja mal entrümpeln."
Zusammenfassend: Wer sein Haus entrümpelt, entrümpelt auch sein Leben. Wir bei Rappsodie bringen es auf den Punkt: "Ordnung macht sexy".
Wer mit sich im Reinen ist, strahlt es auch nach außen aus.
Frage: "Was kann man tun, um Entrümpeln zu lernen?"
Antwort: Setzen Sie sich kleine, aber realistische Ziele. Starten Sie mit einer Schublade, nicht mit dem Dachboden. Gerümpel gibt es im ganzen Haus.
Folgende Fragen helfen Ihnen zu entscheiden, was bleiben darf und was weg muß:
Habe ich es gebraucht?
Werde ich es wieder brauchen?
Ist die Sache alt, häßlich, kaputt oder unpraktisch?
Wir bei Rappsodie arbeiten nach der 4-Kisten-Methode.
Die erste Kiste ist die Schatzkiste. Hier kommt alles hinein, was Sie lieben und brauchen.
Die zweite Kiste ist die Verkaufs- oder Verschenkkiste. Alles was Sie innerhalb von 3 Monate nicht verschenkt oder verkauft haben wird entsorgt.
Die dritte Kiste ist die Müllkiste. Alles, was Sie nicht mehr brauchen oder kaputt ist, kommt in den Müll.
Die vierte Kiste ist die Zwischenlagerkiste. Gegenstände, bei denen Sie sich nicht entscheiden können, dürfen in die Zwischenlagerkiste. Diese wird verschlossen und mit Datum versehen. Haben Sie die Sachen aus dieser Kiste nach 6 Monaten nicht vermißt, ist es Zeit, sie ungeöffnet in den Müll zu werfen.
Mit dieser Methode gehen Sie Schublade für Schublade, Schrank für Schrank durch. Und Sie werden merken: entrümpeln fällt mit jeder Schublade oder jedem Schrank immer leichter.
Schaffen Sie das Entrümpeln nicht allein, holen Sie sich Unterstützung. Helfen können Freunde nach dem Motto: "Erst entrümpeln wir Deinen Dachboden, dann meinen Dachboden."